Neue Gentechnik: das leere Versprechen von klima-angepassten Pflanzen

Mit neuen gentechnischen Verfahren (NGT) könnten schnell Pflanzen hergestellt werden, die widerstandsfähig gegen Dürre und Hitzestress seien. Das erzählen NGT-Befürworter und das glaubt ihnen die EU-Kommission. Für die Umweltorganisationen BUND und Global 2000 sind das dagegen leere Versprechungen. Als Beleg verweisen sie auf eine Studie der EU-Kommission. Das gemeinsame Forschungszentrum (Joint Research Center, JRC) der EU veröffentlichte im April 2021 einen Bericht über NGT-Pflanzen, an denen Gentechnikkonzerne und Forschungseinrichtungen derzeit arbeiten. Die EU-Experten identifizierten lediglich 16 Pflanzen, deren Entwicklung in einem…

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Regionalisierung der Ernährungswirtschaft wichtiger denn je

Landesverband Regionalbewegung NRW veröffentlicht bundesweit erste Regionalitätsstrategie

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BDM: Ukraine-Krieg nicht für egoistische Wirtschaftsinteressen missbrauchen!

"Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine sind kaum ein paar Tage vergangen und schon fordert die Lobby der Agrarkonzerne, dass die von der EU eingeschlagene Richtung der Agrarpolitik, die das Ziel verfolgt, den Intensivierungs- und Wettbewerbsdruck in der Agrarproduktion etwas zu reduzieren, gestoppt werden solle", erklärt der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM). Unter dem Vorwand der „Ernährungssicherung“ wird vor einer Abhängigkeit bei der Nahrungsmittelversorgung von Staaten wie Russland gewarnt. „Das halten wir für eine absolut populistische Argumentation, die unsachgemäß und daher unredlich ist“, zeigt sich der BDM-Vorsitzende…

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Keine Zeitenwende rückwärts

Stimmen unter anderem aus Brüssel, aus dem Bundestag und vom Bauernverband stellen angesichts des Ukraine-Konflikts beschlossene Konzepte und Maßnahmen zur Agrarpolitik auf nationaler und EU-Ebene in Frage. Deutlicher Widerspruch kommt nicht nur vom Bundeslandwirtschaftsminister. „Putins Angriffskrieg auf die Ukraine wird alle unsere Lebensbereiche beeinflussen. Die wichtigste Frage ist heute immer noch, wie können wir den Menschen in der Ukraine helfen? Wir haben umgehend eine Koordinierungsstelle eingerichtet, die sich darum kümmert, dass Lebensmittelgroßspenden aus der Wirtschaft zu den Betroffenen in die Ukraine kommen. Die ersten Lastwagen sind…

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Dramatische Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Landwirtschaft

Eine Medieninformation der Universität Rostock über eine Online-Veranstaltung zum Thema „Auswirkung des Ukrainekrieges auf die internationalen Agrarmärkte und die EU“

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Internationaler Frauentag: Für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Landwirtschaft – faire Preise und sichere Bäuerinnen-Rechte weltweit

AbL, Landfrauenverband, Diakonie und Brot für die Welt mit konkreten Forderungen anlässlich des Internationalen Frauentages.

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Höhenflug der Rinderpreise geht weiter – wer zahlt den Boom?

Zu Ungereimtheiten und offenen Fragen am Rindermarkt ein Kommentar von Marktbeobachter Hugo Gödde

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Deregulierung der Neuen Gentechnik durch die Hintertür

EU-Kommission: Eier von CRISPR/Cas-Gentechnik-Hühnern sollen weder auf Risiken geprüft noch gekennzeichnet werden. AbL und Testbiotech warnen vor ‚kalter“ Deregulierung und der Verband Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) fordert Bundeslandwirtschaftsminister Özdemir auf, sich gegen diese Gentechnik-Verschleierung einzusetzen.

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Vereinbarkeit von Wolf und Weidewirtschaft

Die NRW-Landesverbände von Bioland und des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) haben ein gemeinsames Positionspapier zur Vereinbarkeit von Wolf und Weidewirtschaft erarbeitet, das auch die Entnahme in begründeten Ausnahmefällen vorsieht, und dem nordrhein-westfälischen Umweltministerium zugeschickt. Die Landesschafzuchtverbände aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bitten ihre jeweiligen Ministerpräsidenten in einem offenen Brief um Unterstützung für „regional differenzierte, problemorientierte Entnahmemöglichkeiten“. In ihrem Positionspapier erkennen Bioland und BUND an, dass…

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Wahre Kosten von Lebensmitteln: MISEREOR fordert Reform der Unternehmensbilanzierung

In einem jetzt veröffentlichten Positionspapier gibt das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR Empfehlungen, wie eine Bilanzierung der sogenannten Wahren Kosten im Agrar- und Lebensmittelsektor aussehen kann. Diese würde Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette in die Pflicht nehmen – statt die Verbraucherinnen und Verbraucher. "Angesichts weiterhin prekärer Bedingungen in der Landwirtschaft, insbesondere im Globalen Süden und rasant wachsender Umweltzerstörung begrüßen wir, dass die neue Bundesregierung die Rechnungslegungsstandards anpassen möchte. Das wäre ein wichtiger Baustein für den dringend notwendigen Strukturwandel hin zu einer ökologischen…

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Ganz enthusiastisch sind wir Anfang des UN-Jahres der Frauen in der Landwirtschaft gestartet. Die Erklärung „Nicht nur ackern, auch entscheiden!“…